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Per Mausklick auf die Baustelle

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Artikel der Allgemeinen Zeitung vom 12.09.2019 über die Baustelle Am Gänsberg in Ingelheim
Zeitungsartikel "Per Mausklick auf die Baustelle"

Hier noch einmal der Text des Beitrages für beste Lesbarkeit:

 

Donnerstag, 12.09.2019 - 01:00

Panoramatour ermöglicht Rundgang durch Ingelheimer Baustelle

Durch 22 Outdoor- und sechs Indooraufnahmen können Bürger die Baustelle für das neue Wohnquartier „Am Gänsberg“ erleben. Ganz einfach per Mausklich.

Von Ivana Kettern
Redakteurin

INGELHEIM - Ein Spaziergang durch eine Großbaustelle, mitten in Ingelheim, ganz ohne Schutzkleidung, Helm, oder wer will, auch ohne Schuhe: das Internet macht es möglich. Entlang der Wilhelm-von-Erlanger-Straße entsteht das neue Wohnquartier „Am Gänsberg“ mit 15 Reihenhäusern, 56 Eigentumswohnungen und zwölf frei stehenden Familienhäusern. Doch der Zugang zur Baustelle ist für Bürger natürlich verboten. Die zuständigen Mitarbeiter von der Bauunternehmung Gemünden wollten den Bau aber trotzdem für alle erlebbar machen und haben deswegen Michael Luftschitz aus Sprendlingen, einen Spezialisten für Panoramafotografie, Zeitraffer und Luftbilder, beauftragt. Als Experte mit knapp zehn Jahren Erfahrung war er genau der Richtige, um mit Luftbildern die Baustelle erlebbar zu machen.

Ursprünglich war auch genau das der Auftrag: Luftbilder. Doch der Spezialist war so von der Aussicht und dem Weitblick fasziniert, „dass er auf eigene Initiative hin statt der beauftragten Fotos gleich eine ganze Panoramatour mit Boden- und Luftpanoramen erstellt und uns angeboten hat“, wie Carolin Grimm, Pressesprecherin der Bauunternehmung Gemünden, sagt. Das Ergebnis ist eine Panoramatour durch den Rohbau der Mehrfamilienhäuser, die ganz einfach per Mausklick gestartet werden kann.

Die Tour beginnt mit einer Aufnahme aus der Vogelperspektive, aus der der User einen genauen Überblick über die verschiedenen Gebäudekomplexe bekommt. Jetzt kann er auswählen zwischen 22 Outdoor- und sechs Indoor-Ansichten, kann durch die Flure im Inneren des Rohbaus gehen oder von allen Seiten von außen auf die Fassade schauen. „So können wir potenziellen Kaufinteressenten und interessierten Bürgern ein hautnahes ‚Mittendrin‘-Gefühl von dem Bauvorhaben und der herrlichen Lage vermitteln“, sagt Carolin Grimm.

Die Panoramatour kann ab sofort auf der Internetseite www.am-gaensberg.de erlebt werden.

In neun sogenannten „Airpanos“ können die Nutzer außerdem regelrecht über die Baustelle fliegen und ganz nebenbei auch noch den Rest der Stadt aus der Luft betrachten. Möglich wurde das durch den Einsatz von Drohnen, aber auch durch eine große Anzahl verschiedener Kameras, normale und Hochstative mit einigen Metern Auszugshöhe, manuelle und motorisierte Rotatoren für die 360-Grad-Aufnahmen, spezielle Objektive und weiteres Profiequipment.

Etwa drei bis vier Stunden hat Michael Luftschitz auf der Baustelle fotografiert. Es folgten noch einige Tage Arbeit für die umfangreiche Bearbeitung des Rohmaterials und die Erstellung der Panoramatour. „Der große Aufwand wird daran deutlich, dass von jedem Motiv schnell mal 60 und mehr Einzelbilder erstellt werden, je nach Technik und verwendeten Objektiven“, sagt Grimm. Was genau das Projekt gekostet hat, wird nicht verraten. Carolin Grimm teilt nur so viel mit: „Preislich fängt so eine Produktion im geringen vierstelligen Bereich an, je nach Bedarf und Aufwand können sich die Kosten aber auch bis in den fünfstelligen Bereich bewegen.“

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